Gute Aussichten: Deutschland in 180 Jahren schuldenfrei!

Sieht doch eigentlich gar nicht so schlecht aus

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Gute Aussichten, zumindest für die Ur-Ur-Enkel der heute 18-jährigen: Im Jahr 2193 wäre Deutschland schuldenfrei! Und zwar mit 1 Milliarde Euro Rückzahlung pro Monat brauchen wir genau 2160 Monate – ausgehend von dem Schuldenstand Ende 2012 in Höhe von 2160 Milliarden Euro. [1]

Damit lägen wir deutlich vor den USA. Die hatten Ende 2012 rund 16700 Milliarden US-Dollar auf der Soll-Seite und wären erst in 348 Jahren, also im Jahr 2361 fertig. [2] Vorausgesetzt, sie würden 4 Milliarden US-Dollar pro Monat zurückzahlen – es sind ja auch fast vier mal so viele Einwohner im Vergleich zu Deutschland.

Umgekehrt liegen die USA im Schulden machen eindeutig an der Spitze: 45486 US-Dollar pro Sekunde. [3] Deutschland macht dagegen nur schlappe 1556 Euro neue Schulden pro Sekunde. [4]

Bis 2193 schaffen wir die Rückzahlung natürlich nur, wenn wir keine weiteren Schulden in Zukunft aufnehmen. Davon sind wir aber leider weit entfernt, sagt der Bund der Steuerzahler.

2.160.000.000.000 Milliarden – wie viel Geld ist das überhaupt?


Video: 1NichtNormal: Bildliche Darstellung der „Staatsschulden“ von Deutschland & Amerika, YouTube

Und was machen wir jetzt?

Dann werden wir ja nie schuldenfrei sein, wirst du jetzt denken. Stimmt. Dann werden die Politiker uns noch 200 Jahre lang erzählen, wir sollen sparen, sparen und für Schulen, Bildung und Gestaltung unserer Zukunft wird kein Geld da sein. Stimmt auch. Und wie könnte eine Lösung aussehen? Es gibt keine. Jedenfalls nicht, wenn alle die Spielregeln für dieses Spiel weiterhin widerspruchslos hinnehmen.

Wie funktioniert das Spiel?

In dem Spiel geht es eigentlich gar nicht um die Schulden, sondern um Zinsen und Macht. Mit den Zinsen lässt sich nämlich jede Menge Profit machen, einfach so, Monat für Monat, Kredite geben und dafür immer mehr Geld bekommen.

Die Ausgaben für Zinsen sind mittlerweile schon der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt (37 Milliarden) – und es wird jährlich immer mehr. Im Jahr 2015 sollen es schon 50 Milliarden sein – und das nur für den Bund – Länder und Gemeinden sind da noch nicht mitgerechnet. Ein super Geschäft – natürlich nur für die Geldgeber.

Zweitens – und das ist wahrscheinlich noch viel entscheidender – ist der Geldnehmer, in diesem Fall also der Staat, prinzipiell immer von den Geldgebern abhängig und das verleiht den Geldgebern Macht. Diese Macht können sie nutzen, um Einfluss auf die Politik zu nehmen, z.B. wie Gesetze formuliert werden, wem sie nutzen und für wen sie von Nachteil sind oder auch, welche Dinge im Land gefördert werden und welche nicht.

Das flüstern die Geldgeber dem Staat aber nicht direkt und in aller Öffentlichkeit ein. Da würde man ja sofort merken, wer dahinter steckt. Dafür lassen sie Interessenverbände sprechen, also Vereinigungen, die z.B. die Interessen der Arbeitgeber vertreten oder die Interessen von Banken oder der Industrie. Zusätzlich haben die in der Regel auch ein Hauptstadtbüro. Dort arbeiten sogenannte Lobbyisten. [5]

Das sind Leute, die von Interessenverbänden oder Unternehmen bezahlt werden und Zeit haben, sich mit den Politikern zu unterhalten und ihnen Vorschläge zu machen, wie die Gesetze formuliert werden könnten. Das nennt man Politikberatung. Ein tolles Spiel – natürlich nur für die Geldgeber.

Mit den Politikern reden natürlich auch noch andere Verbände wie z.B. Umweltvereinigungen oder die Gewerkschaften, die für die Interessen der Arbeitnehmer eintreten. Die spielen aber bei diesem Spiel keine maßgebende Rolle – die haben nämlich kein Geld.

Merke: Die Spielregeln bestimmen immer die, die Geld geben und von dem Spiel profitieren.

Wer sind eigentlich die Geldgeber?

Das ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Republik. Ist ja auch verständlich, die Geldgeber möchten natürlich nicht, dass die Öffentlichkeit über ihre geschäftspolitischen Interessen Bescheid weiß. Nicht einmal die „Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur„, die für die Bundesrepublik die Kreditaufnahme tagtäglich abwickelt, kennt die Geldgeber. [6]

Offiziell versteckt man sich hinter dem Bankgeheimnis, das für alle Bürger gilt. Zahlen der Bundesbank lassen aber den Rückschluss zu, dass 3/4 (drei viertel) der Kredite an den Staat von Banken gewährt wird.

Da das oben beschriebene Spiel auf das Leben der Bürger maßgebliche Auswirkungen hat, könnte man meinen, dass in diesem besonderen Fall die Geldgeber öffentlich bekannt sein sollten. Schließlich müssen ja auch alle Bürger für die Staatsschulden einstehen und diese irgendwann zurückzahlen. Drei mal darfst du raten, warum das nicht passiert: Siehe Spielregeln oben.

Woher haben die Banken das Geld?

Na ja, etwas Eigenkapital haben sie schon. Das haben sie z.B. damit verdient, dass sie ihren Kunden, also den Bürgern, für ihre Sparguthaben Zinsen zahlen, die niedriger sind als die Zinsen, die sie für Kredite berechnen. Ist ein anderes Spiel; finden die Banken auch toll. Das so verdiente Geld reicht aber nicht, um die großen Summen für Staatskredite aufzubringen.

Wie gut, dass man sich bei der Zentralbank, also vom Staat, günstig was leihen kann, um es dann etwas teurer wieder zu verleihen, z.B. an den Staat. Da fragt man sich: Der Staat könnte doch das Geld drucken und es an sich selbst verleihen? Antwort: Es wäre nichts wert und nur Papier, weil es keinen Gegenwert hat.

Was die wenigsten wissen: Geld entsteht erst durch Kreditvergabe. Durch diesen Vorgang entstehen Schulden, die deshalb einen Wert haben, weil dafür der Schuldner etwas leisten muss: nämlich Zahlung von Zinsen. Das ist dann Geld.

Also noch mal: Der Staat braucht die Banken, um diesen einen Kredit zu geben. Dadurch entsteht Geld, dass sich der Staat dann von den Banken leihen kann.

Klingt irgendwie nach einem möglicherweise ungünstigen Geschäft.

Erwin Pelzig erklärt das so:


Video: InfobueroSued: Staatsverschuldung mal einfach erklärt, Aus dem Programm von Erwin Pelzig, YouTube

Warum macht ein Staat überhaupt Schulden?

Muss er das? Nein, muss er nicht, wenn das Land nicht in Not geraten ist z.B. durch Katastrophen oder Hungersnot. In solchen Fällen sollten die Länder sich gegenseitig helfen und nicht an Kredite denken.

Es passiert in der Regel ausgerechnet dann, wenn es in einem Land aufwärts geht, wenn es z.B. aufgebaut werden muss.

Investitionen in die Zukunft mit geliehenem Geld können sinnvoll sein. Am Anfang ist das alles auch vertretbar, weil es überschaubar und planbar ist. Die Betonung liegt hier aber eindeutig auf „sinnvoll“ und setzt voraus, dass man einen machbaren Plan hat, nach dem das geliehene Geld zurückgezahlt wird. Selbst wenn es dem Land gut geht, muss man sich dazu aber auch an anderer Stelle einschränken.

Wie bitte? Einschränken? Das hört natürlich niemand gern und schon gar nicht die Politiker. Eine unangenehme Aufgabe, die dem persönlichen Ansehen oder der Partei nur schaden kann. Dann lieber gute Laune verbreiten und die Menschen in dem Glauben lassen, dass alles so bleibt wie es ist und in Zukunft noch besser wird – und neue Schulden aufnehmen. Zum Wohle des Volkes? Nein, siehe Spielregeln oben: Super Geschäft – tolles Spiel!

Wetten auf unsere Zukunft!

Wenn sich die Politiker aber erst einmal auf dieses Spiel eingelassen haben, ist es wie mit einer Droge: die Abhängigkeit wird von Kredit zu Kredit größer und man kommt davon nicht los.

Seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts hat Deutschland nie Schulden zurückgezahlt und immer nur neue Schulden aufgenommen.

Bild: de.statista.com

Bild: de.statista.com

Geht das denn so einfach?

Klar, gute Laune verbreiten und alle in dem Glauben lassen, dass alles so bleibt wie es ist und in Zukunft noch besser wird – und darauf wetten, dass die nachfolgende Generation die Last schon irgendwie tragen wird.

Wir haben nicht nur die Arbeitsleistungen der nächsten Generation bereits verplant, sondern auch die der übernächsten und überübernächsten und überüberübernächsten – und wahrscheinlich die der folgenden auch noch.

Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen, sagt man.

Damit der Staat überhaupt mit den Zahlungen irgendwie hinterher kommt, muss er sich immer wieder neue Einnahmequellen, also neue Steuern und Abgaben ausdenken. Wir haben mittlerweile so um die 70 Steuerarten in Deutschland, die die gesamte Lebensführung betreffen. [7] Die Skala nach oben ist nur durch die Phantasie begrenzt.

Schon Kinder im Kindergartenalter bekommen vorsorglich eine Steuernummer zugeteilt, was heißen soll: Willkommen im großen Heer der Schuldner. Dein ganzes Leben wirst du schön brav für Steuern und Abgaben schuften, egal welche wir uns ausdenken.

Wenn man sich für 1 Mrd Euro schon einschränken muss, wie sehr muss man sich dann für 2160 Mrd Euro einschränken? Bleibt da überhaupt noch Handlungsspielraum für die Zukunft? Hat man überhaupt noch was zu sagen?

Für die künftigen Generationen bedeutet das: Noch mehr arbeiten, immer schön kaufen und konsumieren, mehr Abhängigkeiten, weniger Freiheit, weniger Mitspracherecht und noch weniger Zeit zum eigentlichen Leben.

Die Geldgeber haben darauf gewettet, dass ihr das schön brav mit macht: Super Geschäft – tolles Spiel!

Mensch ärgere dich nicht!

Ein nachhaltiger Abbau der Staatsverschuldung ist nicht mehr möglich. [8] Warum? Weil schon die Grenzen des Wachstums gegenwärtiger Wirtschaftsmodelle erreicht sind. Sie sind einseitig auf immer mehr und immer schnelleren Verbrauch ausgerichtet, koste es, was es wolle. Diese Kosten kommen jetzt in Form von übersättigten Märkten, überforderten Konsumenten, Altlasten für die Umwelt, Naturkatastrophen und Konflikten nach und nach hinzu.

Tatsächlich ist seit 1974 das Wirtschaftswachstum niedriger ist als der Zinssatz, d.h. die Zinslast wird von Jahr zu Jahr höher, selbst ohne neue Schulden.

Richtig ärgern muss man sich aber darüber, dass die höheren Staatsschulden den Bürgern gar keinen Nutzen gebracht haben. Den immer neuen Schulden „zwischen 1970 und 2009 in Höhe von 1596 Milliarden Euro standen in der gleichen Zeit Zinszahlungen des Staates in Höhe von 1562 Milliarden Euro gegenüber.“ [9] Im Klartext: Einfach verpufft – zum Wohle des Volkes.

Von einem machbaren Plan, nach dem das geliehene Geld zurückgezahlt werden kann, war nie die Rede. Den gibt´s auch gar nicht. Ist das noch gegenüber dem Volk und den nachfolgenden Generationen vertretbar? Profitiert haben nur die Geldgeber: Super Geschäft – tolles Spiel!

Fassen wir mal zusammen

1. Zukunft bereits verplant

Bereits das Leben der Ungeborenen der nächsten, übernächsten, überübernächsten usw. Generation ist heute schon verplant: Erwartet wird eine noch höhere Arbeitsleistung und mehr Konsum für steigende Steuereinnahmen bei möglichst wenigen Freiheiten – es soll ja keiner aus der Reihe tanzen. Für die bereits geborenen Kinder und Jugendlichen gilt das sowieso – die sind bereits mit ihrer Steuernummer zum Mitmachen verpflichtet.

2. Kein Nutzen

Alleinige Profiteure des Spiels sind die Geldgeber. Einen Nutzen für die Bürger gibt es nicht, im Gegenteil: das Geld, das den Bürgern nutzen könnte wird bereits für die Zinszahlungen an die Geldgeber verbraucht.

3. Nichts mehr zu sagen

Die Spielregeln werden von den Geldgebern bestimmt. Die Bürger bekommen nur die Informationen, die das Spiel nicht gefährden. Die Politiker machen das Spiel seit über 60 Jahren widerspruchslos mit; vermutlich wissen sie, dass sie auf den Spielverlauf ohnehin keinen Einfluss mehr nehmen können. Dies ist auch der Grund, warum heutzutage kein Politiker mehr über Pläne für die Zukunft redet – schon mal aufgefallen?

Klingt irgendwie nach einer möglicherweise ganz, ganz ungünstigen Geschichte.

Und wie geht das Spiel dann aus?

Es wäre nicht das erst mal und es wäre nichts Neues: Seit dem Jahr 1800 gab es weltweit 227 Staatsinsolvenzen: der Staat war pleite und konnte seine Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen. Auch Deutschland war seit 1800 sieben mal pleite. [10]

Was passiert dann? Das Spiel wird offiziell als beendet erklärt und alle Werte, die in Geld angelegt sind, sind nichts mehr wert.

Aber: Alles andere wie z.B. sauberes Wasser, gesunde Lebensmittel, saubere Umwelt, Haus, Land, Werkzeuge, Maschinen, Kunst aber auch ein Handwerk, Patente, Konzepte, Pläne und Modelle – eigentlich alles, was nützlich ist und mit dem man Zukunft aufbauen und gestalten kann, ist noch was wert – sehr viel sogar – also merken!

Diejenigen Kleinsparer, die an die Spielregeln geglaubt und ihre Werte in Geld angelegt haben, werden enttäuscht – es ist weg. Die großen Geldgeber und Profiteure werden zwar auch furchtbar jammern, weil die Profitquelle aus den Zinszahlungen versiegt ist, aber sie wissen auch: Wenn der Staat wieder von vorne anfängt, braucht er Geld.

Das Spiel geht einfach wieder von vorne los, gleiche Spielregeln, gleiche Bestimmer – siehe oben.

Es sei denn, …

  • Ihr fangt an, Fragen zu stellen und auf Antworten zu bestehen, z.B. Wer spielt hier welches Spiel? Wer sind die Profiteure? Was haben wir davon? In welche Zukunft führt dieses Spiel?  Warum sollen wir nicht mitbestimmen, wenn es doch unser verfassungsmäßig garantiertes Grundrecht ist?
  • Ihr nehmt die für euch vorgesehene Rolle des ewigen Schuldners nicht an und spielt nicht mit. Ja, alle Werte, die in Geld angelegt sind, verlieren ihren Wert. Das passiert aber ohnehin früher oder später. Den größten Verlust haben die heutigen Profiteure.
  • Ihr konzentriert euch auf das, was nützlich ist und mit dem man Zukunft aufbauen und gestalten kann (siehe oben) – es kann seinen Wert nicht verlieren.

Ihr habt mehr zu gewinnen als zu verlieren: Eine bessere Zukunft.

Fragen üben mit Erwin Pelzig:


Video: ThomKutlatschkowa: Erwin Pelzig möchte gerne wissen …, YouTube

Weiterführender Video-Tipp

Michael Molli: Warum Staatsverschuldung das Ende der Demokratie ist, Beitrag aus der Panorama-Sendung vom 18.04.2002.

Zitat: „Da tickt eine Zeitbombe und das heißt, wir haben durch Schulden in der Vergangenheit einen Großteil unserer Zukunft verfrühstückt. Deswegen können wir so nicht weitermachen.“ Hans Eichel, ehem. Finanzminister, 2002


Video: Michael Molli: Warum Staatsverschuldung …, YouTube

Quellenangaben:
[1] Internet „statista – Das Statistik Portal“, Staatsverschuldung von Deutschland gemäß Maastricht-Vertrag (in Milliarden Euro) von 1991 bis 2012, URL: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/162986/umfrage/entwicklung-der-staatsverschuldung-in-deutschland/ (Stand: 23.11.2013)
[2] Internet „statista – Das Statistik Portal“, Staatsverschuldung von Deutschland gemäß Maastricht-Vertrag (in Milliarden Euro) von 1991 bis 2012, URL: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1975/umfrage/staatsverschuldung-der-usa/ (Stand: 23.11.2013)
[3] Internet: „The US dept clock“, URL: http://www.theusdebtclock.com/ (Stand: 23.11.2013)
[4] Internet: „Staatsschuldenuhr.de“, URL: http://www.staatsschuldenuhr.de/ (Stand: 23.11.2013)
[5] Wikipedia: Definition „Lobbyismus“, URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Lobbyismus (Stand: 23.11.2013)
[6] Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH, eine 10%-ige Tochter des Bundes, URL: http://www.deutsche-finanzagentur.de
[7] Internet: „Steuerarten in Deutschland“, URL:  http://www.steuerartenueberblick.de/ (Stand: 23.11.2013)
[8] Deutsche Mittelstands Nachrichten: Trotz niedriger Zinsen: Deutsche Staatsverschuldung kann nicht abgebaut werden, 23.05.2013, URL: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52262/ (Stand: 21.11.2013)
[9] Creutz, Helmut: Staatsverschuldung – kurz gefasst, In: Humane Wirtschaft, 02/2011, S. 12, URL: http://www.humane-wirtschaft.de/staatsverschuldung-kurz-gefasst-helmut-creutz/ (Stand: 23.11.2013)
[10] Spiegel Online: Staatspleiten seit dem Jahr 1800, URL:  http://www.spiegel.de/flash/flash-27324.html

Bildnachweis:
Bild: ccvision.de
Grafik: de.statista.com, URL:  http://de.statista.com/statistik/daten/studie/154798/umfrage/deutsche-staatsverschuldung-seit-2003/ (Stand: 23.11.2013)

Videos:
Video – 1NichtNormal: Bildliche Darstellung der „Staatsschulden“ von Deutschland & Amerika, YouTube, Link: http://www.youtube.com/watch?v=DjQ1XcQetrY
Video – InfobueroSued: Staatsverschuldung mal einfach erklärt, Aus dem Programm von Erwin Pelzig, YouTube, Link: http://www.youtube.com/watch?v=vjKfOkYiT_M
Video – ThomKutlatschkowa: Erwin Pelzig möchte gerne wissen …, YouTube, Link: http://www.youtube.com/watch?v=2jltwfQ6iSE
Video – Michael Molli: Warum Staatsverschuldung das Ende der Demokratie ist, Beitrag aus der Panorama-Sendung vom 18.04.2002, YouTube, Link: http://www.youtube.com/watch?v=r3-tXVOXFLE

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