Welt der Wunder: Quietsche-Entchen werden 450 Jahre alt!

Plastik-Pest auf dem ganzen Planeten

Bild: mac jordan_Flickr_Attribution_CC BY-NC-SA 2.0

Das treibt jedem Meeresbiologen die Tränen in die Augen: Holz-Enten überleben auf See gerade mal bis zu 3 Jahren, die Aldabra-Riesenschildkröte wird bis zu 250 Jahre alt, aber Plastik-Enten bringen es auf satte 450 Jahre, bis sie vollständig abgebaut sind. [1]

Was die Natur nicht schafft, ermöglicht der Fortschritt:

Noch in 15 Generationen im Jahr 2464 werden die Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel der heutigen 20-jährigen Freude an den putzigen Plastik-Tierchen haben.

So lange dauert es, bis die gezeigten Gegenstände im Meer abgebaut sind:

Grafik: Oliver Lüde, Museum für Gestaltung Zürich, "Endstation Meer" [2]

Grafik: Oliver Lüde, Museum für Gestaltung Zürich, „Endstation Meer“ [2]

Damit noch nicht genug:

Tausende Quietsche-Entchen legen 27 000 km auf dem Meer zurück und nehmen Kurs auf England!

Im Januar 1992 verlor ein Frachter aus Hongkong im Ost-Pazifik 29 000 Plastik-Enten, -Schildkröten und -Frösche. 19 000 Tierchen entschieden sich für die Süd-Route und schafften es bis Australien, Indonesien und Südamerika.

Etwa 10 000 schreckten vor nichts zurück und gelangten auf der Nord-Route über das Beringmeer nach Alaska, wo einige von ihnen im Eis festfroren. [3]

Grafik: Spiegel.de: 15 Jahre auf hoher See - Weltreise der Plastikenten [4]

Grafik: Spiegel.de: 15 Jahre auf hoher See – Weltreise der Plastikenten [4]

Die ganz Harten überquerten den Nordatlantik und schlugen sich bis nach Irland, Schottland und den Südwesten Englands durch. Schau´n wir mal, wo sich die Plastik-Tierchen in 400 Jahren herumtreiben.

Zur Sache: Die Fakten [5]

Jährlich werden über 240 Millionen Tonnen Plastik produziert. Ein Europäer verbraucht jährlich mehr als 100 kg Plastik.

Über 100 Millionen Tonnen Plastik treiben in den Weltmeeren umher. Im Durchschnitt sind es 46 000 Teile auf einem Quadratkilometer.

Hunderttausende Meerestiere und Fische verwechseln Plastik mit Plankton und sterben einen qualvollen Tod, weil sie mit vollem Magen verhungern. 2012 haben Forscher im Magen eines gestrandeten Pottwals 30 qm Plastikplanen, 4,5 m Schlauch, 9 m Kunststoffleine und 2 Plastik-Blumentöpfe gefunden.

Durch die Strömungen ist im Pazifik ein neuer Kontinent entstanden: Eine Ansammlung von Plastikmüll so groß wie ganz Europa. Mittlerweile gibt es in allen Weltmeeren gigantische Plastikinseln.

Bild: 5gyres.org - Understanding Plastic Pollution

Bild: 5gyres.org – Plastikinseln in den Weltmeeren

An einigen Stellen im Meer gibt es mittlerweile bis zu 60 mal mehr Plastik wie Plankton. Insgesamt gibt es in den Weltmeeren 6 mal so viel Plastik wie Plankton.

Paul Williams_Flickr_Attribution_CC BY-NC 2.0

Paul Williams_Flickr_Attribution_CC BY-NC 2.0

Diese Plastikteile enthalten schädliche Gifte aus Landwirtschaft und Industrie. Über die Zeit lagern sich Plastik und Gifte in den Zellen der Tiere ab; der Mensch nimmt Plastik und Gifte über die Nahrungskette auf.

Mikroplastik wird in Kosmetika, Duschmitteln und Zahncremes beigemischt. Eine Tube Zahncreme enthält bis zu 10% Mikroplastik. Kläranlagen können Mikroplastik nicht filtern. Das Mikroplastik gelangt sozusagen ungefiltert ins Meer.

Bei der Plastikherstellung werden gefährliche Chemikalien eingesetzt. Die Rezepturen sind geheim. Durch Gebrauch und mit der Zeit werden die Chemikalien freigesetzt und gelangen durch die Atemwege, bloße Berührung und Nahrungsaufnahme in den menschlichen Körper. Auswirkungen: Krebs, Asthma, Unfruchtbarkeit und Entwicklungsstörungen.

Wir essen es, wir trinken es, wir nehmen es durch Atemluft und unsere Haut auf.

Die Kunststoffindustrie weigert sich, gefährliche Stoffe wie z.B. Weichmacher vom Markt zu nehmen. Lobbyisten verhindern Untersuchungen oder strengere Gesetze.  In den letzten 10 Jahren konnten gerade mal 11 von 100 000 chemischen Substanzen untersucht werden, die dem Plastik beigemischt werden können.

Motto: Profit vor Menschenrecht

Fortschritt kann man das nicht nennen und die Wohlstandsversprechen der Politik sind eine Lüge. Politiker, die geschworen haben, zum Wohle des Volkes zu handeln, erklären sich für nicht zuständig.

Sowohl das Bundesumweltministerium als auch das Bundesministerium für Ernährung erklärten auf Anfrage des Norddeutschen Rundfunks, für die Problematik nicht zuständig zu sein – und verwiesen jeweils auf das andere Ressort. [6]

Ravi Khemka_Flickr_Attribution_CC BY  2.0

Ravi Khemka_Flickr_Attribution_CC BY 2.0

Selbst wenn wir ab sofort auf Plastik verzichten könnten, mit dem bereits entstandenen Schaden an Mensch, Tier und Umwelt werden wir uns noch 500 Jahre herumschlagen müssen – falls es dann noch Menschen gibt.

Jayaprakash R_Flickr_Attribution_CC BY-NC-SA  2.0

Jayaprakash R_Flickr_Attribution_CC BY-NC-SA 2.0

Der Erde ist das relativ egal, die verkraftet das locker. In 1000 Jahren ist die Sache längst erledigt – der Mensch aber auch.

Wenn du dieses Video gesehen hast, willst du nie wieder aus einer Plastikflasche trinken.

Planet Zukunft: Plastic Planet – Kinder des Plastikzeitalters, YouTube, Länge: 5:39 Min, URL: http://youtu.be/NUrKzTfobR8  (Stand: 27.07.2014)

Was bedeutet das für die Jugend von heute?

Der Schaden bedeutet für die junge Generation nicht nur eine verminderte Lebensqualität, sondern auch Kosten, zusätzliche Arbeitszeit, Verlust von Freizeit, Gesundheitsrisiken und damit Wohlstandsverlust.

Es kostet Zeit, Arbeit und Geld, die Plastikprodukte zu kaufen. Die Konzerne reiben sich die Hände.

Es kostet noch mal Geld, zusätzliche Arbeitszeit und Verlust von Freizeit, wenn man für die Folgen in Form von höheren Krankheitskosten, Umweltschäden und höhere Preise für knapp gewordene gesunde Lebensmittel bezahlen muss. Wie immer wollen die Konzerne, die eigentlich der Verursacher der Misere sind, damit nichts zu tun haben.

Was kann man tun?

Wenn es für dich ok ist, dass Konzerne dich für dumm verkaufen und dir Industriemüll andrehen und wenn es dir egal ist, dass du dann noch mehr arbeiten musst, um für die Folgeschäden aufzukommen und wenn es dir schnurzpiepegal ist, was deine Zukunft bringt, dann mach´so weiter und lass´ dich mal in einem Plastiksarg beerdigen. Die Chancen stehen nämlich nicht schlecht, dass du eine Müllverbrennungsanlage von innen siehst.

In allen anderen Fällen:

1. Gehirn einschalten

Das hat mein Mathelehrer auch immer gesagt. Denke vor dem Kauf eines Produktes nach, was es für Alternativen gibt, die für dich den gleichen Nutzen haben. Wenn es keine zufriedenstellenden Alternativen gibt, schreib´ es auf und bespreche es mit deinen Freunden. Hier gibt es nämlich noch was zu verbessern und zu entwickeln. Es könnte die (Geschäfts-)Idee für ein neues Produkt sein, ein Produkt, das Sinn macht.

2. Wo kein Käufer ist, ist auch kein Markt

Der Alptraum der Industrie: Sie werden ihren Mist nicht los – und müssen ihn wieder abholen. Wer uns so auf den Arm nehmen und das Geld aus der Tasche ziehen will und wer menschenverachtend auf Gesundheit und Umwelt pfeift, der hat es verdient, dass wir an den Regalen mit Plastikflaschen vorbeigehen. Jede Flasche und jeder Becher, der nicht gekauft wird, bedeutet Profitverlust – und es könnten sehr schnell Millionen Flaschen und Millionen Becher sein.

3. Machbar im Alltag für jedermann

Mach´ dein Wasser selbst. Wasser aus dem Hahn ist in Deutschland in jedem Fall gesünder als aus der Plastikflasche. Mikroplastik wurde in Mineralwasser und den führenden Biersorten nachgewiesen. [7]

Die Investition in einen Wassersprudler mit Glasflaschen lohnt sich immer – und: nie wieder Wasserkästen schleppen. Siehe auch hier: RESET.org: Trinkwasser aus dem Rohr statt aus der Plastikpulle, URL: http://reset.org/act/trinkwasser-aus-dem-rohr-statt-aus-der-plastik-pulle (Stand: 27.07.2014)

Bevorzuge Getränke aus Glasflaschen oder Tetrapacks.

Mach´ deinen Joghurt selbst. Bei einer 4-köpfigen Familie spart das über 300 Plastikbecher im Jahr. Mit diesem Gerät ist das z.B. so einfach wie Tee aufgiessen. Das Gerät ist zwar leider aus Plastik, ersetzt aber in 450 Jahren rein rechnerisch 135 000 Plastikbecher :-)

Achte grundsätzlich auf die Verpackung von Produkten. In Plastik eingeschweißte Bio-Produkte sind ein Witz.

Ersetze Plastikbeutel durch die gute alte Einkauftasche oder Stofftaschen – eigentlich kein Aufwand.

Verlange auf dem Markt statt der üblichen Plastiktüte eine Papiertüte. Nach dem 5. Einkauf hat es der Verkäufer geschnallt.

Frage den Marktleiter deines Supermarktes nach Papiertüten für frisches Obst und Gemüse. Wenn er in 2 Wochen von 10 verschiedenen Personen gefragt wird, macht er es sofort.

Nicht aus Plastikbechern trinken. Schon gar nicht, wenn die Flüssigkeit heiß ist. Du nimmst die Chemikalien und Gifte direkt mit der Flüssigkeit auf.

Plastik-Kinderspielzeug ist genau genommen Industriemüll und gefährlich. Hierzu gibt´s Tipps: RESET.org: Nur das Beste für die Kleinen, URL: http://reset.org/act/nur-das-beste-fuer-die-kleinen-tipps-fuer-kinderspielzeug (Stand: 27.07.2014)

Anstelle von Frischhaltefolie kannst du Pergamentpapier bzw. Brotpapier benutzen oder Mehrwegbehälter aus Blech, Glas und Keramik.

Brötchen werden in der fest verschlossenen Tüte vom Bäcker nicht hart. Die Tüten sind meist etwas gewachst und lassen nur so viel Luft wie nötig durch.

Plastik-Partygeschirr lässt sich mit gleichwertigem Geschirr aus Holz, Pappe oder Maisstärke ersetzen – sieht auch schöner aus.

Dir fällt bestimmt noch mehr ein!

4. Verbanne nach und nach Plastikprodukte aus deinem Zuhause

Geof Wilson_Flickr_Attribution_CC BY-ND 2.0

Geof Wilson_Flickr_Attribution_CC BY-ND 2.0

Denk´ mal nach und sei kreativ. Vieles lässt sich ersetzen und ist dann sogar noch schöner oder wertvoller. Vieles brauchst du gar nicht und kann ausrangiert werden. Bei Neuanschaffungen gehst du nach Punkt 1 und 2 vor (siehe oben).

Quellen

[1] Umweltbundesamt.de: Verrottet Plastik gar nicht oder nur sehr langsam?, 16.08.2013, URL: http://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/verrottet-plastik-gar-nicht-nur-sehr-langsam (Stand: 27.07.2014)

[2] Oliver Lüde, Museum für Gestaltung Zürich, „Endstation Meer“, veröffentlicht auf: Umweltbundesamt.de, URL: http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/419/dokumente/wie_lange_braucht_der_muell_um_abgebaut_zu_werden.pdf (Stand: 27.07.2014)

[3] Spiegel.de: Nach 15 Jahren auf See: Tausende Quietsche-Enten nehmen Kurs auf England, 30.06.2007, URL: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/nach-15-jahren-auf-see-tausende-quietsche-enten-nehmen-kurs-auf-england-a-491506.html (Stand: 27.07.2014)

[4] Spiegel.de: 15 Jahre auf hoher See: Weltreise der Plastikenten, URL: http://www.spiegel.de/flash/flash-15689.html (Stand: 27.07.2014)

[5] Die Informationen stammen aus den folgenden Filmen:

Plasticoceans.net: It´s a Plastic World, YouTube, Länge: 4:28 Min, URL: http://youtu.be/-Bn90AyWCqg (Stand: 27.07.2014)

Planet Zukunft: Plastic Planet – Kinder des Plastikzeitalters, YouTube, Länge: 5:39 Min, URL: http://youtu.be/k-WBHwfp35I (Stand: 27.07.2014)

[6] Heike Dittmers: Mikroplastik in Mineralwasser und Bier, NDR-Ratgeber, Sendung vom 02.06.2014, URL: http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Mikroplastik-in-Mineralwasser-und-Bier,mikroplastik134.html (Stand: 27.07.2014)

[7] Heike Dittmers: Mikroplastik in Mineralwasser und Bier, a.a.O.

Weitere Filme und Videos zum Thema

[1] Plastic Planet (deutsch), YouTube, Länge: 1 Std. 31 Min, URL: http://youtu.be/LLG4Bgssd28 (Stand: 27.07.2014)

[2] NDR.de: Mikroplastik in Mineralwasser und Bier, 02.06.2014, Länge: 9:04 Min, URL: http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Mikroplastik-in-Mineralwasser-und-Bier,mikroplastik134.html (Stand: 27.07.2014)

[3] Bayerisches Fernsehen, BR.de: Die unsichtbare Gefahr. Wie Plastik Gesundheit und Umwelt zerstört, 02.12.2013, Länge: 13:49 Min, URL: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/plastik-gefahr-gesundheit-umwelt-100.html (Stand: 24.07.2014)

[4] Plasticoceans.net: Facts, URL: http://www.plasticoceans.net/the-facts/ (Stand: 27.07.2014)

Schul- und Studienmaterial 

[1] Plastic Planet: Offizielle Film Website, URL: http://www.plastic-planet.de/index.html (Stand: 27.07.2014)

[2] Farbfilm Verleih: Plastic Planet – Filmpädagogische Begleitmaterialien für den Schulunterricht, Berlin 2009, URL: http://www.farbfilm-verleih.de/repertoire/plastic_planet/schulmaterial/plastic_planet_schulmaterial.pdf (Stand: 27.07.2009)

[3] 5gyres.org: Understanding Plastic Pollution, Eine interaktive Website zur Einführung in Englisch, URL: http://5gyres.org/ (Stand: 27.07.2014)

[4] Das United Nations Environment Programme (UNEP) hat die Broschüre „Marine Litter: A Global Challenge“ herausgegeben. Sie informiert unter anderem über regionale Ausmaße der Verschmutzung, URL: http://www.unep.org/pdf/unep_marine_litter-a_global_challenge.pdf (Stand: 27.07.2014)

[5] Greenpeace Bericht: „Plastic Debris Report“, URL: http://www.unep.org/regionalseas/marinelitter/publications/docs/plastic_ocean_report.pdf (Stand: 27.07.2014)

Aktuelle und weiterführende Informationen auf PlasticControl e.V. 

http://plasticontrol.de

Plastik und Nahrung

http://plasticontrol.de/category/plastik-und-nahrung/

Plastik und Krankheiten

http://plasticontrol.de/category/plastik-und-krankheiten/

Plastik und Kinder

http://plasticontrol.de/category/plastik-und-kinder/

Plastik im Meer

http://plasticontrol.de/category/plastik-im-meer/

Plastik und Politik

http://plasticontrol.de/category/plastik-und-politik/

Weiterführende Informationen aus der Presse

Plastikinseln im Meer

Ariane Kujau: Plastic Ocean – Plastikinseln im Meer, in: RESET.org, 10.04.2013, URL: http://reset.org/knowledge/plastic-ocean-plastikinseln-im-meer (Stand: 24.07.2014)

46 000 Plastikteile auf einem Quadratkilometer

Welt.de: Verseuchte Weltmeere: 46.000 Plastikteile auf einem Quadratkilometer, 09.06.2009, URL: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article3891742/46-000-Plastikteile-auf-einem-Quadratkilometer.html (Stand: 24.07.2014)

Frage: Wieviel Plastikmüll wird wiederverwertet?

Welt.de: Plastikrecycling: Trennen oder nicht trennen – das ist die Frage, 31.07.2013, URL: http://www.welt.de/dieweltbewegen/sonderveroeffentlichungen/nachhaltigeverpackungen/article118563931/Trennen-oder-nicht-trennen-das-ist-die-Frage.html (Stand: 24.07.2014)

Wikipedia: Kunststoffabfälle und ihre Verwertung in Europa, URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Verwertung_von_Kunststoffabf%C3%A4llen (Stand: 24.07.2014)

me-magzine: Kunststoff – der Recycling-Schwindel, 01.08.2011, URL: http://me-magazine.info/2011/08/01/kunststoff-%E2%80%93-der-recycling-schwindel/ (Stand: 24.07.2014)

Flussverschmutzung: Mehr Plastik als Fischlarven in der Donau
Zeit Online: Mehr Plastik als Fischlarven in der Donau, 06.03.2014, URL: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2014-03/donau-verschmutzung-plastik-fischlarven (Stand: 24.07.2014)

Internes Regierungspapier: Staaten versagen endgültig beim Meeresschutz

Axel Bojanowski: Internes Regierungspapier: Staaten versagen endgültig beim Meeresschutz, in: Spiegel.de, 04.02.1010, URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/internes-regierungspapier-staaten-versagen-endgueltig-beim-meeresschutz-a-675899.html (Stand: 24.07.2014)

Du hast genug vom Plastikwahn? Es geht auch anders.

RESET.org: Du hast genug vom Plastikwahn? Es geht auch anders!, URL: http://reset.org/act/du-hast-genug-vom-plastikwahn-es-geht-auch-anders (Stand: 24.07.2014)

Dritte Welt-Länder machen den Europäern Umweltschutz vor!
Ingrid Mengeringhaus: Dritte Welt-Länder machen den Europäern Umweltschutz vor!, in: netzfrauen.com, 31.05.2014, URL: http://netzfrauen.org/2014/05/31/dritte-welt-laender-machen-den-europaeern-umweltschutz-vor/ (Stand: 24.07.2014)

1 Trackbacks & Pingbacks

  1. World Overshoot Day: Die Erde ist ab heute leider nicht mehr verfügbar | DER WILDECKER

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*